Sika: Thomas Hasler neuer Chief Technology Officer

6. Januar 2014

Zum 1. Januar 2014 hat Sika Thomas Hasler zum neuen Chief Technology Officer und Mitglied der Konzernleitung ernannt. Er folgt auf Urs Mäder, der neue Aufgaben innerhalb der Sika Gruppe übernehmen wird.

 

Thomas HaslerThomas Hasler startete seine Karriere bei Sika 1989 als Chemiker im Bereich Elastische Dicht- und Klebstoffe. 1995 wechselte er ins Geschäftssegment Automotive, wo er verschiedene Managementpositionen in Europa und in Nordamerika innehatte.

Seit drei Jahren war Thomas Hasler als Head Automotive Global tätig. In dieser Funktion führte er eine effiziente weltweite Organisationsstruktur für das Geschäftssegment ein, gleichzeitig konnte er das Geschäft markant ausbauen. Der 1965 geborene Schweizer Staatsbürger ist ausgebildeter Chemieingenieur, Wirtschaftsingenieur und hält einen Executive MBA der Universität St. Gallen.

Urs Mäder, seit 2005 Chief Technology Officer, wird aus der Konzernleitung ausscheiden und neu die Verantwortung für Projekte im Bereich Forschung und Entwicklung übernehmen. Während seiner Zeit als Chief Technology Officer etablierte Urs Mäder ein effizientes Technologie-Management und globalisierte die Forschungs- und Entwicklungsaktivitäten. Zudem führte er ein professionelles Management für geistiges Eigentum ein und passte die Forschungs- und Entwicklungsorganisation von Sika erfolgreich den strategischen Zielmärkten an.

“Innovation sowie Forschung und Entwicklung sind das Rückgrat von Sika”, sagt Jan Jenisch, CEO von Sika. “Wir sind stolz, mit Thomas Hasler einen bewährten Sika Manager zum Chief Technology Officer ernennen zu können. In all seinen bisherigen Funktionen hat Thomas Hasler die Produktentwicklung erfolgreich vorangetrieben und seine Fähigkeit bewiesen, chemische Grundlagen und Kundenbedürfnissen verbinden zu können. Mit seiner eindrücklichen Erfolgsbilanz ist er prädestiniert, die Forschungs- und Entwicklungsaktivitäten noch marktorientierter zu machen.”

Sika tritt in allen Märkten als innovationsgetriebener Technologieführer auf. 800 Mitarbeitende im Bereich der Forschung und Entwicklung stellen eine hohe Innovationsrate sicher, zahlreiche Patente und die konstante Entwicklung neuer Produkte zeugen davon.

 

[Quelle, Foto: Sika]

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